workzeitung.ch: Individuell und doch ein bisschen Standard

Michael Sebel

Titelbild der letzten Work Zeitung von 2017

In den letzten Monaten haben wir für mehrere entwickelte Websites die selbe technische Basis verwendet. So können wir für KMU ein kosteneffizientes Gesamtpaket anbieten. Auf individuelle Wünsche gehen wir trotzdem ein. Wir haben dafür ein WordPress Basis-Design entwickelt, welches viele Einstellungen und Inhalts-Blöcke anbietet. Damit können auch grosse Websites umgesetzt werden, ohne das Rad neu zu erfinden.

Wer eine individuell gestaltete Website möchte, greift oft tief in die Tasche: Von den ersten Skizzen, zum Designprozess, bis zur Umsetzung. So sind oft viele Menschen beteiligt. In verschiedenen Projekten mit KMU haben wir einen Mittelweg gefunden. Ein Basis-Design welches:

  1. …Viele Bedürfnisse ohne Programmierung und Styling abdeckt.
  2. …Mit nur wenigen Handgriffen auf das Bedürfnis anpassbar ist.
  3. …Komplexe Erweiterungen zulässt.

Genau das haben wir mit der neuen Website der workzeitung.ch der Unia umgesetzt. Viele Elemente, wie Galerien, das Layout, die Menuführung, müssen wir nicht individuell implementieren. Das Meiste haben wir nur angepasst, ausgearbeitet oder konfiguriert. Nichts ist von Grund auf neu umgesetzt. Die Grundlagen zum Darstellen von Inhalt und zur Navigation sind also schon früh im Projekt vorhanden. Wir können uns schnell um die individuellen Bedürfnisse kümmern.

Was macht die Umsetzung speziell?

Ganz kurz: Die Startseite – Die Orientierung in Ausgaben und das automatische Veröffentlichen der neuesten Ausgabe. Die alle zwei Wochen erscheinende Zeitung bildet sich also im Internet ab, zeitgleich mit dem Versand der Papierversion. Die Inhalte werden speziell fürs Web aufbereitet und im Backend so strukturiert, dass die aktuellste (und jede ältere) Ausgabe kompakt auf einer Seite zusammengefasst wird. Ein klassischer Blog hingegen, zeigt zum Beispiel eine fixe Anzahl Beiträge pro Seite an. Hier hingegen, haben wir eine logischere Gruppierung der Inhalte umgesetzt.

Nebst dem wurde auch die Optik im Designprozess ausgearbeitet und optimiert. Dass es sich vom Design her um eine Standard-Lösung handelt ist kaum zu erkennen – Die Identität der Zeitung ist gut im Internet angekommen, das ist zumindest meine Meinung. Die einzelnen Rubriken sind mit Auflistungen gelöst, doch nicht alle Rubriken werden gleich dargestellt. Im Archiv kann durch die Ausgaben geblättert werden. Zu jeder Ausgabe steht ausserdem die PDF-Version zum Herunterladen bereit.

Sparpotential

Das Basis-Design haben wir in Zusammenarbeit mit einer Partneragentur umgesetzt. Es ist nach aktuellen Web-Standards umgesetzt und wird laufend weiterentwickelt. Das Sparpotential ist hoch – Ohne Qualitätseinbusse. Wichtig ist aber, dass man die grundsätzlichen Gegebenheiten ausarbeitet und nicht zu weit davon abweicht – Komplette Individualisierung auf den Pixel genau ist nicht mehr kosteneffizient. Die digitale Umsetzung der Work Zeitung zeigt, dass das nicht immer zwingend nötig ist.

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